
Diese ab 1160 erbaute Burg in Portugal wurde zum Hauptsitz des portugiesischen Ordenszweiges und spaeter weiter ausgebaut durch die von Koenig Dinis I. gegruendete Nachfolgeorganisation der Christusritter.
Ihr Kernstueck ist noch immer die alte Rundkirche, die im Inneren einen weiteren oktogonalen Bau beherbergt. Vorbild fuer den Bau war, wie anhand der verwendeten Zahlenkombinationen festzustellen ist, eindeutig die Heilig-Grab-Rotunde in Jerusalem.
Innerhalb der Burgmauern gab es vermutlich Ende des 13. Jahrhunderts auch eine kleine Gemeinschaft weiblicher Templer namens Santa Maria do Castelho. Das heutige Tomar ist gepraegt vom manuelinischen Stil und stellt ein eindrucksvolles Wehr-Kloster dar.






























